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Aktuelles Projekt des Kompetenzzentrums Biomedical Data Science

STEADY (2016–2019)

Titel: Sensorbasiertes System zur Therapieunterstützung und zum Management von Depressionen


Die Projektbeschreibung finden Sie PDF Documenthier.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite [tba].


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Galina Ivanova.

Aktuelles Projekt der Professur für Anwendungssysteme in Wirtschaft und Verwaltung

FiDiPub (2016–2020)

Titel: Fit for Digital Publishing


FiDiPub befasst sich mit den Chancen und Möglichkeiten des digitalen Wandels in der Verlagsbranche. Eine cloudbasierte Plattform soll zukünftig den Publishingprozess von Verlagen unterstützen und dabei alle Akteure der Branche berücksichtigen. Im Mittelpunkt des Projekts steht daher der Aufbau medialer Kompetenzen bei den Akteuren, die Konzeption und prototypische Umsetzung von Teilkomponenten cloudbasierter Plattformen sowie die Erforschung von Handlungs-, Ertrags- und Innovationsmöglichkeiten für Klein- und Kleinstverlage (KKV). Die KKV sollen dadurch neue, ressourcensparende Wege zum Aufbau und zur Nutzung digitaler Kundeninteraktionsformen sowie zur Herstellung und dem Vertrieb alternativer Medienformate in digitalen Kanälen erhalten. Das Projektkonsortium wird in den kommenden vier Jahren eng mit zahlreichen sächsischen Kleinverlagen zusammenarbeiten, um die Potentiale und Vorzüge dieser Branche – sie steht schon lange für literarische Originalität, Vielfalt und Qualität im deutschen Buchmarkt – auch für einen digitalen Markt zu erschließen.


FiDiPub ist ein aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen finanziertes InnoTeam, in dem Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen kooperieren, um die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit Sachsens nachhaltig zu fördern. Projektpartner neben dem InfAI sind der Lehrstuhl für Anwendungssysteme in Wirtschaft und Verwaltung der Universität Leipzig, das Social CRM Research Center, Vertreter der Leipziger Mediendienstleistungsbranche, wie die Leipzig School of Media, IT Sonix und zwonull media, und überdies zahlreiche sächsische Kleinverlage. Mehr Informationen zum Projekt sowie Kontaktmöglichkeiten zum Projektteam finden Sie auf www.fidipub.de.



Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Rainer Alt.

Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web

SLIPO (2017–2019)


Titel: Scalable Linking and Integration of BIG POI Data


Die Projektbeschreibung finden Sie hier: http://www.slipo.eu/
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite [tba].


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jens Lehmann.


QROWD (2016–2019)



Titel: QROWD — Because Big Data Integration is Humanly Possible


Die Projektbeschreibung finden Sie hier: [tba]
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite http://project-hobbit.eu/.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jens Lehmann.


Slidewiki (2015–2018)


Titel: Large-Scale Pilots for Collaborative Open Course Ware Authoring, Multiplatform Delivery and Learning Analytics


Die Projektbeschreibung finden Sie hier: http://aksw.org/Projects/SlideWikiEU.html
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite https://slidewiki.eu/.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Michael Martin.


HOBBIT (2015–2018)


Titel: Holistic Benchmarking of Big Linked Data


Die Projektbeschreibung finden Sie hier: http://aksw.org/Projects/HOBBIT.html
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite http://project-hobbit.eu/.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Axel Ngonga.


Big Data Europe (2015–2018)


Titel: Empowering Communities with Data Technologies


Die Projektbeschreibung finden Sie hier: [folgt]
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite http://www.big-data-europe.eu.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jens Lehmann.


FREME (2015–2018)


Titel: Open Framework of E-Services for Multilingual and Semantic Enrichment of
Digital Content


Die Projektbeschreibung finden Sie hier http://aksw.org/Projects/FREME.html.
Weitere Informationen finden Sie zudem auf der Projektseite http://www.freme-project.eu/.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sebastian Hellmann.


Aktuelle Projekte des Kompetenzzentrums Digitale Dienstleistungssysteme

Data Bio (2017–2019)

Titel: Datengetriebene Bioökonomie


Das Projekt konzentriert sich auf die informationstechnische Unterstützung der Produktion von Rohstoffen aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei. Hierfür werden im Projekt innovative Informationstechnologien genutzt um eine schlanke Big Data Infrastruktur zur Datenerfassung, -abfrage, -verarbeitung und -visualisierung zu etablieren und Entscheidungsprozesse in der Bioökonomie zu unterstützen. Data Bio ist ein Innovationsprojekt, das durch das Rahmenprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert wird und umfasst ein Konsortium aus insgesamt 48 Partnern aus 17 Ländern.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Projektseite unter https://www.databio.eu/en/.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Christian Zinke.



AMME

Ziel des Projektes ist die Überführung von Medikationsinformationen und -verschreibungen aus Quelldaten beliebiger Struktur in ein einheitliches Schema für einen Medikationsplan. Dieses einheitliche Schema dient als Vermittler zwischen den verschiedenen Formaten, so dass die Medikationsinformationen aus den heterogenen Quelldaten kompatibel zu-einander und zu einem interoperablen Medikationsplan zusammengeführt werden. Durch eine zusätzliche Synchronisation zwischen mehreren Endgeräten wird die Pflege eines durchgängigen, lückenlosen Medikationsplanes eines Patienten intersektoral ermöglicht.


Das Vorhaben wird von BMWi von 2015–2017 gefördert.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://amme.infai.org/.






FOKUS:SE

Dienstleistungen bzw. Services sind für Wirtschaft und Gesellschaft von hoher Relevanz. Der Erfolg und die Qualität einer Dienstleistung am Markt hängen dabei in besonderem Maße von deren Konzeption und Gestaltung ab. Die systematische Entwicklung von Services durch umfassende, strukturierte und standardisierte Prozesse bildet die Grundlage des Service Engineerings, die in Deutschland an verschiedenen Forschungseinrichtungen theoretisch und praktsich beforscht wird. FOKUS:SE – das Forschernetzwerk Service Engineering möchte Forscher im Bereich des Service Engineerings vernetzen. Dazu befasst es sich mit der Verknüpfung, Entwicklung und Weiterentwicklung sowie dem Transfer von bestehenden Forschungsaktivitäten einzelner Forschungszentren Deutschlands im Bereich Service Engineering, hin zu einem ortsübergreifenden themen- und aufgabenbezogenen Austausch. Ein derartiges wissenschaftliches Netzwerk schafft für alle im Bereich des Service Engineerings arbeitenden Wissenschaftler und auch Praktiker eine Vielzahl von Vorteilen und ist damit von großer Bedeutung.


Das Vorhaben wird von der DFG von 2015–2018 gefördert.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://fokusse.infai.org/.


Standardisiertes softwaretechnisches Anwendungs- und Rahmenwerk für die Musikwirtschaft (MUWISTAR)


Das Verbundvorhaben MUWISTAR unterstützt die Digitalisierung der Musikwirtschaft durch die Konzeption und Realisierung eines modularen Applikations-Frameworks, in welches die Leistungen einzelner Marktteilnehmer als Programmlogik (MUWI-Apps) in eine Laufzeitumgebung einfach integrierbar sind. Dies ermöglicht eine Interaktion und Verknüpfung verschiedenster Marktteilnehmer in standardisierter Art und Weise. Erforscht werden die notwendigen Interaktions- und Wirkmechanismen vor dem Hintergrund der Teilhabe und Partizipation und der Prinzipien der Demokratisierung digitaler Arbeitsmittel. Dies erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen und der Erfordernisse der Branche (z.B. der Vielzahl kleiner und kleinster Akteure, hohes Maß an Kooperation, Möglichkeiten der Interaktion, Abrechnungs- und Verwertungsfragen) und mit einem Fokus auf einer Unterstützung der Wertschöpfung über digitale Hilfsmittel. Über Use-Cases werden Anwendungen für die verschiedenen Akteure der Branche (z.B. Labels, Verlage, Verwertungsgesellschaften etc.) exemplifiziert und ein Weg für eine nachhaltige Nutzung aufgezeigt. Die Chan-cen des internationalen Marktes, die aufgrund der Digitalisierung entstanden sind, können so von Erzeugern kreativer Produkte und Dienstleistern der Bran-che selbst bzw. in partizipativen Settings genutzt werden.


Das Projekt wird zusammen mit der Igniti GmbH aus Jena und der IT4IPM GmbH aus München durchgeführt und wird Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Weitere Informationen zu diesem Projekt des Kompetenzzentrums Digitale Dienstleistungsysteme sind unter muwistar.infai.org abrufbar.


Synch Match – Innovative Musiklizenzierung

Das Projekt Synch Match befasst sich mit der Lizenzierung von musikalischen Werken. Ziel des Projektes ist es, sowohl die Suche nach geeigneter Musik zu verbessern, indem das Verbalisierungsproblem zwischen Lizenznehmer (Regisseur, Firma, Werbeagentur,...) und Lizenzgeber (Label, Band, Komponist,...) gelöst wird, als auch die Vergabe von Lizenzen zu beschleunigen. Beide Forschungsthemen sollen in eine Plattform münden, welche für die zahlreichen kleinen und unabhängigen Akteure in der Musikindustrie einen einfachen und effizienten Zugang zum Markt der Lizenzierung bereitstellt.


Das Projekt wird zusammen mit dem Kick The Flame Musikverlag und der ifabrik GmbH durchgeführt und wird Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Laufzeit ist vom August 2016 bis Juli 2018.


MACKMA – Wissensmanagement für KMU

Das Ziel des Projekts Mackma ist die Entwicklung wissenschaftlicher Grundlagen und deren Umsetzung in Software zur effizienten und effektiven Vermittlung von Wissen in KMU. Der verfolgte Ansatz ist dabei die Verknüpfung der Konzepte des Wissensmanagements und des Mass Customisations. Dabei ist komplexes unternehmerisches Wissen in kleine, abgeschlossene Module bzw. Wissensbausteine zu unterteilen. Diese werden den Nutzern bedarfsgerecht – entsprechend Vorwissen oder kulturellen, rechtlichen oder anderen Nebenbedingungen – zur Verfügung gestellt.


Das Projekt wird zusammen mit der initOS GmbH sowie der Agricon GmbH durchgeführt und wird Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Laufzeit ist von Januar 2016 bis April 2018.


Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Service and Integration Technologies

Framework zur Wiederverwendung geschäftsobjektorientierter Transformationen im Bereich der Anwendungsintegration (WiGoTa)

Die Integration betrieblicher Anwendungssysteme ist eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung durchgängiger Geschäftsprozesse. Hersteller von Anwendungssystemen müssen neben der Entwicklung der eigenen Software auch die Integration ihrer Produkte in die bestehenden IT-Landschaften ihrer Kunden realisieren. Eine schnelle und kostengünstige Integration stellt für sie eine bedeutende Herausforderung dar. Dieser stehen jedoch eine unzureichende Übertragbarkeit und Wiederverwendbarkeit bisheriger Integrationslösungen entgegen.


Ziel des Projekts WiGoTa ist die Entwicklung einer neuartigen Transformations-Technologie zur Adapter-Entwicklung. Zentrale Lösungsidee bildet hierbei ein Geschäftsobjekt-orientierter Transformationsansatz, der in Abhängigkeit des Integrationsprojekts parametrisiert werden kann. Zur Umsetzung des Ansatzes wird ein Transformations-Framework entwickelt, das in vorhandene Integrationsplattformen eingebettet werden kann.


Die Projektergebnisse bilden für Software-Anbieter und Integrationsdienstleister die Grundlage, um ihre Integrationslösung zukünftig projektübergreifend wiederverwenden zu können. Integrationsaufgaben können somit effizienter und qualitativ hochwertiger realisiert sowie Produkte und Dienstleistungen wettbewerbsfähiger am Markt positioniert werden.


Das Projekt wird zusammen mit der SQL Projekt AG aus Dresden und der DELTA BARTH Systemhaus GmbH aus Limbach-Oberfrohna durchgeführt und wird von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) gefördert.


Ansprechpartner: Heiko Kern


Entwicklung einer generischen und hochmodularen Hardwarelösung für das dezentrale Monitoring von Maschinen und Anlagen auf Basis eines Embedded Enterprise Service Bus (EESB)


Heutige Maschinen und Anlagen erzeugen aufgrund einer Vielzahl von Hardware- und Software-Standards ein sehr heterogenes und hohes Datenvolumen. Zudem gibt es für gleiche Probleme jeweils branchenspezifische Lösungen. Bislang wird das systemübergreifende Zusammenführen von heterogenen Daten (Datenintegration) mit hohem individuellen Entwicklungsaufwand von Speziallösungen für alle beteiligten Maschinen und Anlagen realisiert.


Dieses Projekt soll die bestehenden Redundanzen in einem branchen- und herstellerübergreifenden Hardware-System zusammenführen. Zur Eingrenzung des Projektumfangs fokussiert die Lösung die Domäne der Erneuerbaren Energien sowie den Bereich des Home Automation. Der zu entwickelnden Lösung wird ein modulares Dienstleistungskonzept für die Datenintegration und die Bereitstellung von Datendiensten zur Seite gestellt. Alleinstellungsmerkmal des Projekts ist der Embedded Enterprise Service Bus (EESB), der für eine flexible und kosteneffiziente Anpassung des Systems sorgt.


Das Projekt wird zusammen mit der TIQ Solutions GmbH und provedo GmbH aus Leipzig durchgeführt. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.


Ansprechpartner: Heiko Kern

Virtuelles Kraftwerk als Systemstabilisator (VKSys)

Die Veränderungen des Energieversorgungssystems in den letzten Jahren und die fortführenden Planungen sorgen für einen massiven Anstieg fluktuierend einspeisender Energieerzeugungsanlagen. Da das Energiesystem über nahezu keine Trägheit verfügt, muss zu jedem Zeitpunkt ein Ausgleich zwischen Nachfrage und Erzeugung angestrebt werden. Kann der Ausgleich nicht in angemessener Zeit durchgeführt werden, ist die Systemstabilität gefährdet und es kommt ggf. zu Ausfällen von Teilen des Netzes oder des gesamten Netzes.


In einem virtuellen Kraftwerk werden mehrere, meist kleine, einzeln nicht direkt marktfähige, räumlich-dezentrale Energieerzeugungsanlagen unterschiedlicher Technologien und optional auch Verbraucher zu einem Verbundsystem zusammengeschaltet. Anschließend wird der erzeugte Strom bzw. der verbrauchte Strom aller zusammengeschalteten Erzeuger und Verbraucher am Markt verkauft bzw. gekauft.


Ziel des Projektes Virtuelles Kraftwerk als Systemstabilisator ist es, zu überprüfen, inwiefern durch den Einsatz virtueller Kraftwerke Systemstabilität hergestellt werden kann. Dabei soll die Verbesserung der Systemstabilität gleichzeitig mit einer wirtschaftlichen Fahrweise des virtuellen Kraftwerks einhergehen.


Zur Umsetzung dieses Ziels sollen neben den Produktionskapazitäten der am virtuellen Kraftwerk beteiligten Einheiten auch die Flexibilitäten zusammengefasst werden. Dadurch werden auch Flexibilitäten handelbar, die vorher nicht handelbar waren, bspw. weil das Zeitintervall, in dem sie zur Verfügung standen, zu klein war. Parallel zur Entwicklung einer technischen Lösung zur Zusammenfassung der Kapazitäten soll ein Energiesystem-Modell entwickelt werden, das den Energiemarkt mit Flexibilitäten abbildet. Auf Basis der zur Verfügung stehenden Flexibilitäten und der Ergebnisse des Energiesystem-Modells soll anschließend eine Optimierung stattfinden, mit der eine Fahrweise des Virtuellen Kraftwerks ermittelt wird, die sowohl wirtschaftlich rentabel als auch systemstabilisierend ist.


Das Projekt wird gemeinsam mit der energy2market und dem Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement durchgeführt.


Ansprechpartner: David Georg Reichelt

Discovering Effective Methods and Architectures for Integration of Modeling Spaces with Applications in Various Problem Domains (IMSPAD)


Modeling is a fundamental concept in software development. Models describe complex software systems in abstract and preferably formal way. They improve the understanding of the software and facilitate the communication between different stakeholders. The complexity of many systems requires modeling solutions that rely on integration among several modeling languages, tools and technologies. Because the number of solutions used for various problems has increased, the knowledge about the advantages of every solution technique and the possibilities of integration with other tools and technologies is of a key importance. We address this problem in IMSPAD project and plan to investigate and integrate different modeling spaces.


The project members are Institute for Applied Informatics and University of Novi Sad. The project is funded by the German Acadamic Exchange Service and the Ministry of Education, Science and Technological Development from Republic of Serbia.


Contact: Heiko Kern


Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Multimedia Technologies

Ansprechpartner / Kontakt: Dr. Andrej Werner (E-mail: awerner@infai.org) der Arbeitsgruppe Multimedia Technologies am InfAI

Independent JPEG Group

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite der Independent JPEG-Group ...


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Guido Vollbeding
E-Mail: vollbeding@infai.org



Gestensteuerung in der Medizintechnik


In diesem Projekt wurden Anwendungsszenarien für die Gesten-Steuerung an den Schnittstellen Arzt – Patientgespräch und Arzt – operative Patientenversorgung untersucht. Aus Basis der Hardware Microsoft Kinect wurden verschiedene prototypische Softwarelösungen entwickelt.


Zum Thema gestengesteuerte Navigation in 3D-Modellen am Beispiel des menschlichen Schädels kann dieses Video angeschaut werden.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Aktuelle Projekte der Forschungsgruppe Smart Energy IT Systems

Ansprechpartner / Kontakt: Dr. Andrej Werner (E-mail: awerner@infai.org) der Arbeitsgruppe Smart Energy IT Systems am InfAI



Management-Cockpit für Regenerative Energien (REMC)

((http://www.infai.org/remc) Projekt COCKPIT FÜR 10.000 ENERGIEERZEUGER)
Forschungsthema:
Automatisierte Leistungssicherung in einem Netz tausend dezentraler Energieerzeuger mit Hilfe eines IKT-Cockpitansatzes basierend auf dem Konzept des Lieferkettenmanagements / Automated performance assurance in a network of one thousand decentrally organized small power suppliers realized by an ICT cockpit approach based on the Supply Chain Management concept


Kurzbeschreibung des Forschungsprojektes:
Das Verbundvorhaben zwischen dem Deutschen Biomasseforschungszentrum gGmbH (DBFZ) und dem Institut für Angewandte Informatik e.V. (Inf AI) hat zum Ziel, ein IKT-System für die automatisierte Leistungssicherung im Smart Grid zu entwickeln. Das Regenerative Energien-Management Cockpit (REMC) schafft hierbei eine höchstmögliche Informationstransparenz zwischen Windkraft-, Photovoltaik- und Bioenergieanlagen und einem virtuellen Kraftwerk in einem Wertschöpfungsnetzwerk tausender dezentraler Energie-Erzeuger.
Das interdisziplinäre Forschungsteam bearbeitet das Projekt innerhalb der nächsten zwei Jahre mit dem Ziel, einen Cockpit-Prototypen zu realisieren und diesen im Rahmen eines Feldtests mit simulierten und realen Erzeugern zu evaluieren. Darüber hinaus ist das Forscherteam bestrebt, die Diffusion der konzeptionellen Grundlagen für den Cockpitansatz in Form von Publikationen parallel zum Projekt voranzutreiben. Das Forschungsvorhaben wird aus Drittmittel (Drittmittelgeber: Sächsische Aufbaubank (SAB)) finanziert.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Aktuelle Projekte der Forschungsgruppe Business Process Engineering and Management

Ansprechpartner / Kontakt: Dr. Andrej Werner (E-mail: awerner@infai.org) der Arbeitsgruppe Business Process Engineering and Management am InfAI



Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe E-Commerce

Smarter Shopping (SmSh)

((http://www.infai.org/smsh) Cross-Online-Shop Recommender System)
Forschungsthema: “Smarter Shopping” – Verbesserung der Kundenansprache auf Basis Shop-übergreifender Datenanalysen. / „Smarter Shopping“ – Improve customer approach based on cross-online-shop data analysis.


Kurzbeschreibung des Forschungsprojektes:
SmSh (Smarter Shopping) zielt auf eine Optimierung der in Newslettern versandten Werbung. An vorhandenen Verkaufszahlen des Projektpartners Andasa Gmb H werden verschiedene Datamining Methoden zur Personalisierung der Newsletter getestet. Zum einen wird ein Clusterverfahren entwickelt, welches Kunden anhand ihrer bisher getätigten Einkäufe in verschiedene Gruppen einteilt, anhand derer für den Kunden interessante Angebote erstellt werden sollen. Ein weiterer verfolgter Ansatz ist die Nutzung Bayes’scher Netze, um über bedingte Wahrscheinlichkeiten das Kaufverhalten der Kunden allgemein und individuell zu analysieren. Abschließend werden verschiedene Newsletter-Optimierungen und Personalisierungen über ein A / B- Testing mit Unterstützung der Andasa Gmb H durchgeführt und ausgewertet, um die Annahmen aus den Analysen zu verifizieren. Das Forschungsvorhaben wird aus Drittmitteln (Drittmittelgeber: Sächsische Aufbaubank (SAB)) finanziert.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Collaborative Information Modeling

Gesture-based Information Modeling

Das Forschungsprojekt Gesture-based Information Modeling(GIM) verfolgt das Ziel, Erkenntnisse über eine gestenbasierte Informationsmodellierung zu gewinnen und Instrumente für eine mittels Gesten gesteuerte Modellierung unterschiedlichster Informationsmodelle zu entwickeln. Anwendungsfelder können z.Bsp. Workshops oder Arbeitsgruppentreffen sein, in denen man mit mehreren Personen gemeinsam an einem Geschäftsprozess oder Architekturmodell kreativ zusammenarbeit und modelliert. In einer aktuellen Kooperation mit Studenten der HTWK Leipzig wird die Modellierungskomponente der OpenModeling~Platform für das Modellieren mit Gesten auf Basis der Hardware-Komponente Microsoft Kinect angepasst und mit einem Praxispartner erprobt.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des GIM-Teams ...


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Kollaborative webbasierte Plattform für die Informationsmodellierung

Projekt: OpenModeling~Platform Community
http://openmodelingplatform.org
Das Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, Erkenntnisse über das kollaborative Modellieren unterschiedlichster Informationsmodelle in und durch domänenspezifsiche Communities zu gewinnen. Hierbei sollen die zwei zentralen Thesen, (1) schnellere und kostengünstigere Modellierungsergebnisse durch Communities als im klassischen Berater-/ Unternehmensansatz bzw. Groupware-Ansatz und (2) schnellere qualitativ hochwertige Modellierungsergebnisse gegenüber dem klassischen Ansatz, untersucht werden. Informationsmodelle werden in einem zentralen Modell-repository gespeichert und können durch den Ersteller nur für einzelne Mitglieder oder allen Plattform-Mitgliedern veröffentlicht werden. Der webbasierte Modelleditor unterstützt die verschiedensten klassischen Modelltypen wie EPK, BPMN (1.X bis 2.0), UML, Petrinetze, Workflownetze, BPEL, Value Chain Diagramm, Process Landscape Diagramm oder Event-Cause-Diagramme, aber auch neue und eigenentwickelte Diagrammtypen, wie Value System Diagramm, Service System Diagramm oder Business Service System Diagramm. Das Entwickeln und Erproben neuer Modellierungsnotationen wird durch OpenModeling~Platform unterstützt und gefördert.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite der Open~Modeling Community...


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Überbetriebliches Prozessmanagement für Value Systems / Value Nets


Cloud Services für Energiewertschöpfungsnetze


Das Forschungsprojekt CS4E verfolgt das Ziel, Erkenntnisse über Cloud Services Angebote für die neu entstandenen bzw. neu entstehenden Energiewertschöpfungsnetzwerke zu gewinnen sowie Instrumente für die Gestaltung, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb elektronischer Services zu entwickeln.
Hierzu wird der im VCC-Projekt entwickelte cockpitbasierte Ansatz auf das Themenfeld des Smart Metering Management in überbetrieblichen Wertschöpfungsnetzwerken übertragen und untersucht.
In einer aktuellen Kooperation mit der SAP AG und dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) an der Universität Potsdam wird auf Basis einer Implementierung mit SAP Business by Design das Thema erprobt und prototypisch umgesetzt.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org



Value Chain Cockpit

BMBF-Projekt: Value Chain Cockpit (VCC)
Die Partner BI Business Intelligence GmbH (http://www.bi-web.de) (Leipzig), der CRM-Spezialist bowi GmbH (http://www.bowi.de) (Landau), der SCM-Spezialist SALT Solutions GmbH (http://www.salt-solutions.de) (Würzburg) und das InfAI entwickeln gemeinsam ein softwaregestütztes Management-Cockpit (Value Chain Cockpit – VCC), das die Transparenz kunden- und lieferantenbezogener, überbetrieblicher Prozesse in Wertschöpfungssystemen verbessert. Dazu werden Informationen aus Supply Chain Management (SCM) und Customer Relationship Management (CRM) analog der integrierten Anwendungssysteme im Unternehmen (Enterprise Resource Planning – ERP) zusammengeführt und für alle Netzwerkpartner visualisiert. Die am Wertschöpfungssystem beteiligten Unternehmen sollen schneller bessere Entscheidungen treffen können, z.B. kann bei Engpässen in der Produktion sowie Kenntnis von Kundenprofil und -historie die Zuteilung der knappen Erzeugnisse an den/die wichtigsten Kunden erfolgen. Die konfigurierbaren Komponenten des Cockpits unterstützen den individuellen Informationsbedarf der Netzwerkakteure. Ferner wird die prototypische Softwarelösung in einem eigens dafür am InfAI errichteten Demonstrations- und Innovationslabor anhand der mit den Praxispartnern entwickelten Anwendungsszenarien erprobt und interessierten Unternehmen demonstriert.
Die Verwertung der Projektergebnisse erfolgt bereits durch die Projektpartner, wie z.B. SALT Solutions Value Chain Cockpit oder BOWI Partnernetzwerk Forschung.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de



Business Process Management Systems Lab

Projekt: BPM-Systems Lab


Das Labor für Business Process Management Systeme (BPMS-Lab) beschäftigt sich mit Konzepten des Business Process Management und deren Unterstützung bzw. Umsetzung durch verschiedene IKT-gestützte BPM-Systeme. Das Lab stellt eine Umgebung für Studenten, Mitarbeiter und Praxispartner bereit, in der die vielfältigsten Szenarien zur Anwendung der neuesten Konzepte, Techniken und Informationstechnologien aus der Domäne Business Process Management aufgebaut, untersucht und demonstriert werden. Das Lab wurde von Dr. Andrej Werner aufgebaut, der es auch aktuell betreut.


Im Wintersemester 2010/2011 kam das BPMS-Lab im Rahmen des Business Process Management Seminars der Universität Leipzig (Master of Science Wirtschaftsinformatik) erstmalig zum Einsatz. Die Studenten setzten das Anwendungsszenario Reisekostenabrechnungsprozess mit verschiedenen BPM-Systemen (z.B. Serena Business Mashup Manager oder Oracle BPM Suite ) prototypisch im Labor um und konnten so Erkenntisse zum Implementierungsvorgehen aber auch zur Architektur dieser BPM-Systeme gewinnen. Im Sommersemester 2012 liegt der Schwerpunkt der Übung zum BPM-Seminars auf der kolumbianischen BPM-Systemplattform BizAgi, auf der die Studenten das Anwendungsszenario Reisekostenabrechnungsprozess implementieren.


Als weiteres Highlight bietet das BPMS-Lab einen Werkzeugkoffer für die Offline-Prozessmodellierung an. In Workshops können Prozesse ohne Computerunterstützung mit Schablonen modelliert werden. Diese Methode ist besonderst interessant für Projekte, an denen die Beteiligung aller bzw. ausgewählter Prozess-Beteiligter notwendig ist, die keine IT- oder Modellierungsexperten sind. Zu diesem Thema kooperiert das BPMS-Lab mit dem HPI, BPM-Bereich Professor Dr. Weske.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Business Process Management Systems Lab an der Abteilung Informationsmanagement am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de / awerner@infai.org





Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Natural Language Processing


PGuard – Risikoanalyse und Kontrolle des Datenverkehrs von Smartphone-Apps für einen effektiven Selbstdatenschutz
Das Ziel des Verbundprojekts PGuard ist es, die technologische Lücke beim Selbstdatenschutz zu schließen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen die Möglichkeit haben, die Vertrauenswürdigkeit ihrer installierten Apps zu bewerten und auf Grundlage der Risikobewertung den Datenzugriff gezielt einzuschränken. Für die Bewertung der Vertrauenswürdigkeit sollen die Datenströme der Apps nach außen (z. B. hinsichtlich der verwendeten Verschlüsselungs- und Anonymisierungsverfahren und der Notwendigkeit der Datenübertragungen für die Funktionalität der App) ausgewertet werden. Weiterhin sollen Textanalyse-Verfahren entwickelt werden, um die Datenschutzbestimmungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des App-Anbieters automatisiert zu bewerten und den beschriebenen Umgang mit den Nutzerdaten mit dem tatsächlichen Verhalten der App abzugleichen.


Am Inf AI entstehen unter der Leitung von Prof. Heyer so neuartige Analysemethoden und Algorithmen für die Klassifizierung von juristischen Texten. Dafür wird auf bestehenden Verfahren des Textmining und des Information Retrieval aufgesetzt. Weiterhin wird in diesem Projekt ein Korpus mit annotierten Datenschutzbestimmungen angelegt. Mit Hilfe dieses Korpus ist das Anwenden von modernen Algorithmen aus dem Bereich des Maschinellen Lernens möglich.


SLÁNDAIL – Empowering Emergency Response Systems Using Social Media



Project Slandail is a collaborative project between eleven partners in the EU. These include academic partners, digital researchers, digital media companies and emergency service representatives from Ireland, the UK, Germany and Italy.
The project is designed to research natural crises (e.g. floods, hurricanes) and to analyse how social media can be better used to spread messages about the worst affected areas during these crises. By working collaboratively with emergency service representatives and academic partners, the project aims to better understand how social media can inform emergency responses to natural disasters. It will look to build an ethical framework for increasing response times of these services using up to date social media information that is sourced from people in badly affected areas.
Emergency services such as ambulances, police forces and fire brigades depend heavily on websites and social media to find information on where to target as the most urgent areas during natural crises, however the information can often be misleading. Project Slandail aims to improve the information received by these services while protecting the rights of personal data and information that is collected from individuals using social media.
At present there are no systems that can deal with (a) aggregated information from all the separate forms of social media that can reliably transmit data, and (b) communicate effective emergency messages in varied languages. If successful, Project Slandail will achieve both of these aims and will lay a groundwork for a state of the art digital platform that will help increase the response times and effectiveness of emergency services in times of natural crisis.
This project is Irish-led and has received funding from the EU under Framework 7 funding for security. The partners involved in Project Slandail are Trinity College Dublin (IRE), Pintail Ltd. (IRE), Stillwater Communications (IRE), An Garda Siochana (IRE), Institut Fur Angewandte Informatik EV (GER), CID GMBH (GER), Bundesministerium der Verteidigung (GER), Universita Degli Studi di Padova (ITA), Data Piano SRL (ITA), University of Ulster (UK), Centre for Irish and European Security (IRE), and PSNI (UK). Duration: April 2014 – March 2017.


Contact:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Sabine Gründer-Fahrer / Antje Schlaf
Email: gruender@informatik.uni-leipzig.de
Email: antje.schlaf@informatik.uni-leipzig.de
Tel: +49-341–97–32295


Further information on the project can be found here: http://slandail.eu


Transferprojekte


Netzprojekt


Gegenstand der Untersuchungen und Aktivitäten des Netzprojekts sind theoretische und praktische Dimensionen der ablaufenden Transformationsprozesse in Richtung einer “Wissensgesellschaft” mit besonderem Fokus auf regionale Transformationsprozesse. Das erfordert einen interdisziplinären Zugang, in welchem Computerspezialisten im weiteren und engeren Sinne (welche technische Aspekte der “sozialen kollaborativen Werkzeuge” genügend detailliert kennen oder gar in deren Herstellung involviert sind) mit Spezialisten auf verschiedenen anderen Gebieten zusammenwirken.


Im Rahmen dieses Projekts werden eine Reihe von Teilprojekten mit verschiedenen Partnern bearbeitet. Weitere Informationen zur Einordnung des Projekts in allgemeinere Überlegungen finden Sie auf der Projektseite im Dorfwiki.


Leipzig Open Data Initiative


Die «Leipziger Initiative für Offene Daten» ist angetreten, um die Bemühungen zur Etablierung Offener Daten als wesentlichen Teil einer sich entfaltenden Web-Landschaft in der Leipziger Region voranzubringen. Kern der Bemühungen ist die Etablierung von Leipzig Data als eine signifikate Menge von Beschreibungen des “Leipziger Lebens”, die unter einer freien Lizenz in digital adressierbarer Form öffentlich verfügbar sind.

  • Gefördert von der Stadt Leipzig im Rahmen der “Open Innovation” Ausschreibung
  • Zeitraum: 11/2012 – 04/2013
  • Mehr zum Projekt

Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe
Telefon: +49 341 97–32248
E-Mail: graebe@informatik.uni-leipzig.de

Weitere Projekte der InfAI-Partner

fabidoo

fabidoo ist eine Online-Community zur individuellen Gestaltung von kleinen Figuren und USB-Sticks. Die Figuren werden von der RT REALITYSERVICE GmbH mittels 3D-Druck produziert und können bestellt werden. Mit fabidoo erhält auch der Endverbraucher Zugang zur innovativen Technologie des 3D-Drucks.
Als IT-Partner übernimmt das InfAI die Betreuung der fabidoo-Webseite und stellt Entwicklungskapazitäten bereit.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Tilo Dietrich
Telefon: +49 341 97–33712
E-Mail: dietrich@wifa.uni-leipzig.de


http://www.iwi.uni-leipzig.de/forschung/projekte Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftsinformatik


http://www.bis.uni-leipzig.de/de/Projekte Universität Leipzig, Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme


http://ebus.informatik.uni-leipzig.de/www/de/projekte/projektstart.php Universität Leipzig, Lehrstuhl für Angewandte Telematik/e-Business


http://www.informatik.uni-leipzig.de/bsv/bsvneu/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=104 Universität Leipzig, Lehrstuhl für Bild- und Signalverarbeitung


http://www.asv.informatik.uni-leipzig.de/projects Universität Leipzig, Lehrstuhl für Automatische Sprachverarbeitung


http://www.institut-ist.de/?page_id=4 Institut für Industrielle Software-Techniken


http://ziwd-leipzig.de/en/Projects Zentrum für Informations-, Wissens- und Dienstleistungsmanagement


Linked Design


Im Rahmen des EU-Projekts LinkedDesign wird eine integrierte Benutzerplattform erstellt, welche eine holistische Sicht auf die in den verschiedenen Phasen des Lebenszyklus anfallender Daten eines Unternehmens gewähren soll. Dabei stehen v.a. das Design und die Herstellung der Phasen im Vordergrund, bei denen ein effizienter Datenaustausch enorme Relevanz besitzt; gleichwohl stehen auch die üblichen Phasen wie Zeit- und Kostenmanagement, Beschaffung, Vertrieb, Wartung, Support und Entsorgung im Fokus des Projekts. Neben der Integration verschiedener Datenquellen eines Unternehmens werden in Linked Design auch phasenübergreifend Lösungen im Bereich KBE (Knowledge-based Engineering), Datenanalyse sowie Fehlererkennung und -behebung entwickelt. Anwendungsfälle sind somit bspw. die Behebung von Fehlern in der Herstellung, deren Ursache im Design liegen, das Verwalten und zeitnahe Anpassen von Kostenplänen über die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus hinweg sowie automatisiertes Design auf der Basis von Regeln und Constraints.


In dem Projekt, an dem 13 Partner aus ganz Europa kollaborieren, stehen somit Datenintegration, Datenanalyse, Information Retrieval, CAx Systeme und Ontology Management im Vordergrund. Das Inf AI leitet dabei die Arbeitsgruppe 2 (Data Integration) und wird hierbei v.a. im Object Matching mitwirken.


Abgeschlossene Projekte

Amor


Die Partner itemis und das InfAI entwickelten im Projekt gemeinsam mit dem Anwendungspartner Intershop ein allgemeines Konzept, um Artefakte und Assets der modellgetriebenen Softwareentwicklung in geeigneter Form zu speichern, zu verwalten, zu versionieren, wiederzufinden und wiederzuverwenden. Zu diesem Zweck wurde ein generisches – für alle modellgetriebenen Artefakte geeignetes – Model-Repository konzipiert und prototypisch implementiert. Das wird zunehmend bedeutsam, da in der Softwareindustrie neue Methoden zum Einsatz kommen, bei denen modellgetriebene Software eine größer werdende Rolle spielt. Statt Dateien mit Quelltext müssen in zunehmendem Maße unter anderem strukturierte Modelle verwaltet werden. Fragen der effizienten Verwaltung solcher Artefakte in komplexen, verteilten Entwicklungsprozessen waren bisher ungelöst. Hier setzte das Projekt an.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Projekts http://www.model-repository.de

ART-e-FACT


Die Vermarktung von Kulturgütern findet in der digitalen Welt statt, ohne dass dafür definierte Prozesse und deren technische Realisierung in Anwendungen und Schnittstellen existieren. Eine Herausforderung bei der Bedienung dieses Marktes ist die Tatsache, dass viele der Marktteilnehmer Klein- und Kleinstunternehmen sind, die derlei Prozessdefinitionen und Implementierungen für ein branchenweites Informations- und Wissensmanagement nicht alleine initiieren können. Der Bedarf für eine medienbruch-freie Artefaktverwaltung als Basis der informationstechnischen Unterstützung im Markt ist aber durch die Vielzahl der Marktteilnehmer sehr hoch und wird durch die jährliche Höhe der nicht zugeordneten Vergütung an Urheber deutlich belegt.
Das Projekt adressierte dieses Problem, indem durch den Einsatz moderner Technologien ein Artefaktmanagement ermöglicht und der Datenfluss zwischen den Marktteilnehmern gewährleistet wurde. Als Artefakte werden die gehandelten Einheiten wie zum Beispiel ein Musiktitel bezeichnet. Diese Artefakte haben Information, die für die Zuordnung, Warenwirtschaft und Vermarktung (Metadaten) wichtig sind.
Ob (und zu welchem Zeitpunkt) es notwendig ist, weitere Artef
 

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Letzte Änderung: 2017-05-08 13:22:31 von Sandra Bartsch