RESILIENCE startet eine neue Förderphase mit zusätzlicher EU-Finanzierung
Die europäische Forschungsinfrastruktur RESILIENCE, die sich der Religionsforschung widmet und an der das InfAI seit 2019 beteiligt ist, tritt in eine neue Entwicklungsphase ein. Im Rahmen eines weiteren HORIZON-Europe-Projekts wurde RESILIENCE eine zusätzliche Förderung bewilligt, die zwei weitere Jahre von Juni 2026 bis Mai 2028 umfasst. Das Projekt trägt den Titel “RESILIENCE Transition-to-Implementation Project (RESILIENCE TIP)” und dient dazu, die bestehende Infrastruktur weiter auszubauen und gezielt auf die Implementierungsphase vorzubereiten.
Über RESILIENCE
RESILIENCE ist eine europäische, interdisziplinäre Forschungsinfrastruktur, die der wissenschaftlichen Erforschung von Religion in allen akademischen Disziplinen dient. Sie vernetzt Forschungszentren, Datenhalter und Serviceangebote in ganz Europa und entwickelt neue Instrumente und Dienstleistungen für die wissenschaftliche Community.
RESILIENCE wurde 2021 in die ESFRI Roadmap aufgenommen und erhält seitdem Fördermittel der Europäischen Kommission für die Vorbereitungsphase (2022–2026) und die Transitionsphase („Transition-to-Implementation“, 2026–2028).
RESILIENCE Konsortium-Partner
- Albanian University UFO (Tirana, AL)
- Bar-Ilan University (Ramat Gan, IL)
- CINECA (Casalecchio di Reno, IT)
- École Pratique des Hautes Études (Paris, FR)
- Fondazione per le Scienze Religiose (Bologna, IT)
- Institut für Angewandte Informatik (Leipzig, DE)
- KU Leuven (BE)
- Sofia University “St. Kliment Ohridski” (Sofia, BG)
- Theological University of Apeldoorn (NL)
- University of Münster (DE)
- University of Sarajevo (BIH)
- University of Warsaw (PL)
- Volos Academy for Theological Studies (GR)
Kontakt
Alexandra Nusser, Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e.V. Leipzig: nusser@infai.org